Longieren

 

Der Hund wird geistig und körperlich ausgelastet.

Das Zusammenspiel mit Mensch und Hund fördert die Aufmerksamkeit von Beiden.

 

Der Mensch lernt dazu :

 

  • seinen Körper bewusst einzusetzen

  • seinen Hund durch Körpersprache zu leiten / führen

  • die Körpersprache seines Hundes besser zu lesen

  • seinem Hund zu vertrauen

  • seinen Hund auf Distanz zu führen

 

Der Hund lernt :

 

  • auf seinen Menschen zu achten

  • die Körpersprache, des Menschen zu lesen

  • Grenzen zu sehen und zu akzeptieren

  • sich vom Menschen leiten / führen zu lassen

  • seinem Menschen zu vertrauen

 

- Ältere und junge Hunde arbeiten in kleinen Einheiten. Kurze Trainingseinheiten, die immer mit Erfolg und viiiieeel Lob enden.

- Impulskontrolle und Konzentrationsübungen lassen sich mit kleinen Schritten trainieren.

- Ängstliche Hunde bekommen Sicherheit und Vertrauen in ihren Halter. Und Selbstvertrauen, weil man in einem geschützten Rahmen in kleinen Schritten arbeitet.

- Lauffreudige Hunde haben hier genau das Richtige um mal Kilometer laufen zu können. Sie müssen die ganze Zeit auf ihren Halter achten, der die Richtung angibt. 

- Beim Longieren sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn man den Hund um die Kreise schickt, kann man verschiedene Gangarten mit ein bauen z.B. Schritt, Trab, Galopp, weitere Tricks sowie Tunnel und Hürde.

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