Hüten

      

 

Hüteverhalten ist genetisch und wird nicht gelernt !

Beim Hüten kontrolliert und verfeinert man nur die Arbeit , die eine hohe Konzentration bei Mensch und Hund fordert.

    

 

Das Ganze wird auf Signal gesetzt, bei der Arbeit kann man mit Stimme arbeiten oder man setzt das Ganze auf eine Pfeife, eine sogenannter „ Hütepfeife “.

              

 

Ein einzelner Hütehund reicht meisten schon aus, um 80 bis 100 Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben.

 

Der Ablauf

Der Hütehund nährt sich der Herde und die Schafe drängen sich eng zusammen.

Dann positioniert sich der Hund hinter der Herde und beginnt sie vorwärts zu treiben. Er bewegt sich pendelnd hinter der Herde her um die Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben.

 

Hierfür gibt es auch Wettkämpfe, wo sich die Hütehunde messen können. Es gibt  hier die verschiedenen Klassen für die Trails von Klasse 1 bis Klasse 3.

Ein Richter entscheidet, ob es Punkteabzüge gibt. Wie der Hund sich den Schafe nähert und das Verhalten der Schafe. Disqualifikation gibt es,wenn der Hund nach den Schafen schnappt wenn es nicht nötig war.

Gehorsam und gute Ausbildung sind für diese Arbeit notwendig.

 

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